Berater von Familienunternehmer sind vor allem eines: Integratoren! Nur wer Unternehmen und Familie zusammenführen kann, ist erfolgreich. Der Berater von Familienunternehmen muss ein Integrator sein. Nur durch seine Fähigkeit die Sphären Familie und Unternehmen auf den Ebenen Führung und Eigentum zu integrieren, kann er erfolgreich sein. Er zieht im Bedarfsfall stets Juristen und Steuerberater hinzu. Berater von Familienunternehmen arbeiten prozessbegleitend. Auf der Familienebene werden gemeinsame Traditionen und Werte freigelegt. Je einiger sich die Familie in diesem Punkt ist, desto stärker der Zusammenhalt und die Einigungs- und Handlungsfähigkeit.

 

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Ich bin Rainer Schwarz, Diplom-Kaufmann, Management- und Family-Coach. Meine langjährige Tätigkeit als Nachfolger und später geschäftsführender Gesellschafter unseres Familienunternehmens gibt meiner Arbeit ein sehr praxisorientiertes Fundament. Ich weiß, wovon ich spreche!

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Was für die Unternehmerfamilie gilt, muss auch für das Familienunternehmen gelten. Die Unternehmens-Strategie muss demnach auf dieser Wertebasis aufbauen. Ein Familienunternehmen verlöre sonst seine Identität, die es charakterisiert. Teil dieser Familienunternehmens-Strategie ist die Nachfolgeregelung im Familienunternehmen. Damit ergibt sich automatisch die Besetzung der Positionen im Unternehmen. Um dies zu leisten, verfügt der Berater des Familienunternehmens über hohes Erfahrungswissen der Funktionsweise eines Familienunternehmens und tiefe Kenntnisse über die Systemik von Unternehmerfamilien.

Funktionsweise eines Familienunternehmens - Rainer Schwarz Nachfolgeberatung

 

Die Beratung in Familienunternehmen – eine Frage der Integration

Laut einer Studie der KfW aus 2022 werden 465.000 Familienunternehmen voraussichtliche bis Ende 2025 ihre Geschäftstätigkeit einstellen. Die wichtigsten Gründe für die geplante Schließung sind

a) mangelndes Interesse an der innerfamiliären Nachfolge

b) das bereits erreichte Rentenalter des Übergebers

c) fehlende Wirtschaftlichkeit

Die KfW schätzt darüber hinaus, dass 199.000 weitere Unternehmen an ihrer heute angedachten Nachfolgelösungen mangels rechtzeitiger Planung scheitern werden!

Das gibt zu denken!

Innerhalb der Struktur der deutschen Wirtschaft spielen die Familienunternehmen eine herausragende Rolle. Das Familienunternehmen ist in aller Regel der größte Vermögenswert einer Unternehmerfamilie. Dahinter steht auch immer ein persönliches Lebenswerk. Finanziell, wie emotional ist die Bedeutung für die Unternehmerfamilie ersichtlich. Warum also kommen trotzdem solch ernüchternde Zahlen zustande?

Fragen Sie sich selbst:

Wann haben Sie, als Unternehmer, zuletzt an die Weiterentwicklung Ihres Unternehmens gedacht? Dabei legen Sie Ihren Schwerpunkt auf die Professionalisierung Ihrer Prozesse und Organisation, die Auswahl und Entwicklung neuer Führungskräfte, die Erschließung profitabler Geschäftsfelder etc..

Die Antwort also: Vermutlich jeden Tag! All dies findet seinen Platz in Ihrer Unternehmensstrategie und führt zu Maßnahmen.

Wann aber haben Sie zuletzt über Ihre Nachfolge in Ihrem Familienunternehmen gedacht und eine Maßnahme ergriffen?

Die Studie der KfW zeigt: Viele Familienunternehmen scheitern, aufgrund der nicht rechtzeitigen und damit im entscheidenden Moment fehlenden Nachfolgeplanung.

Die Antwort demnach: Zwar ist die Nachfolgeplanung immer wieder Teil Ihrer Planungen, aber etwas Konkretes unternommen, wird oft leider nicht.

Die Nachfolgeplanung muss Teil der Unternehmensstrategie im Familienunternehmen sein. Die Tatsache, dass Gründer nicht Loslassen können ist sicherlich ein Teil des Problems. Greift aber zu kurz. Die Problematik liegt vielmehr in der Komplexität des Nachfolgeprozesses, die in vielen Fällen unterschätzt wird.

Was macht den Prozess so komplex?

  1. Der Nachfolgeprozess betrifft das Familienunternehmen und die Unternehmerfamilie in seiner Schnittmenge. Zwei völlig verschiedene Welten mit unterschiedlichen „Regeln“ treffen dort aufeinander.

    Familienunternehmen und die Unternehmerfamilie in seiner Schnittmenge - Rainer Schwarz Nachfolgeberatung

  2.  Das Thema Nachfolge und die Steuer hat wesentlichen Einfluss auf die Finanzierbarkeit Ihres Planes.
  3. Die juristischen Rahmenbedingungen bedingen die Rechtssicherheit Ihres Vorhabens. Stimmen Sie Gesellschaftsverträge, Ehe- und Erbverträge aufeinander ab. Diese Themen sind integraler Bestandteil jeder seriösen Nachfolgeplanung!
  4. Beachten Sie, dass die Kommunikation mit allen beteiligten Familienmitgliedern ein entscheidender Erfolgsfaktor ist. Wann spricht wer mit wem über welches Thema?
  5. Gleiches gilt für die Belegschaft, die Stakeholder und alle wichtigen Kunden!

Die Planung und Steuerung des Nachfolgeprozesses ist keine Aufgabe, die sich neben dem Tagesgeschäft erledigen lässt. Sie bedarf großen Erfahrungswissens und gleichzeitig des neutralen Blicks von außerhalb der Unternehmerfamilie. Durch seine Verstrickungen in die Familienhistorie ist ein Familienmitglied als Alleinverantwortlicher für diesen Prozess nicht geeignet.

Die Unternehmensberatung von Familienunternehmen rückt durch diese Situation in den Mittelpunkt. Es liegt auf der Hand, dass der Berater von Familienunternehmen eine integrierende Aufgabe hat. Er muss alle Ebenen und Sphären des vielschichtigen Nachfolgeprozesses integrieren. Dies geschieht durch Hinzuziehen der jeweiligen Experten (Steuerberater, Juristen) Hierbei muss er einen neutralen Blick wahren, die Prozessschritte initiieren, steuern und dokumentieren und mit allen Beteiligten kommunizieren. Das Ergebnis ist eine vollständige Dokumentation Ihres Nachfolgeplans, dem alle Beteiligten zugestimmt haben und der Teil Ihrer Unternehmensstrategie wird.

Erkennen Sie die Notwendigkeit dieses integrativen Prozesses als Grundlage Ihrer Zukunftsstrategie? Drehen sich Ihre Gedanken immer wieder im Kreis, ohne an einem Punkt einen Ansatz zu finden?

 

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Führungskräfte entwickeln - Nachfolger großziehen!

Die nachfolgende Skizze illustriert, dass das „Großziehen eines Nachfolgers“ so einfach, wie komplex ist.

Das „Großziehen eines Nachfolgers des Familienunternehmens“ - Rainer Schwarz Nachfolgeberatung

Die Regelung der Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen ist ohne Zweifel das Kernstück der Nachfolgeberatung in Familienunternehmen. Sie ist eine Sonderdisziplin der Unternehmensberatung des Familienunternehmens und bedarf besonderer Anforderungen an den Berater, die bereits oben beschrieben wurden.

In meinem Artikel „Firmenübergabe an die Kinder – Wunsch und Wirklichkeit“ habe ich bereits recht ausführlich beschrieben, wie man das Interesse an der Nachfolge wecken kann. Hierbei kommt Ihrem Verhalten in der Doppel-Rolle als Gründer:in und Vater/Mutter höchste Bedeutung zu. Sie werden nur schwer Ihre Kinder für die Nachfolge begeistern können, wenn Sie nicht positiv und dennoch in aller Authenzität von Ihrem Familienunternehmen sprechen.

Bevor Sie über die passende Wahl und den richtigen Zeitpunkt der Nachfolge nachdenken, sollten Sie ein Gesamtkonzept für die Weiterentwicklung Ihres Familienunternehmens erarbeiten. Dies inkludiert auch, die Überlegung, ob eine familieninterne Nachfolge überhaupt möglich und für Sie richtig ist. Die folgende Darstellung illustriert meine Vorgehensweise bei der Beratung in Familienunternehmen, wenn es um die möglichen Nachfolgeoptionen geht. Diese klare Vorgehensweise hat sich in vielen Unternehmensberatungen als sehr effektiv bewährt. Sie fußt auf einer getrennten Bestandsaufnahme von Unternehmen und Familie, die wiederum zu Basisentscheidungen in der weiteren Vorgehensweise bzgl. der Weiterentwicklung des Familienunternehmens führt.

Bestandsaufnahme von Unternehmen und Familie - Rainer Schwarz Nachfolgeberatung

Kann es eine „Best Practice“ der Nachfolgeberatung in Familienunternehmen geben, wo doch jedes Familienunternehmen „anders tickt“? Es ist wie immer: Ja und nein. Im Detail kann sich die Beratung und die erarbeitete Lösung je nach Familienunternehmen deutlich unterscheiden. Allgemein gesprochen gibt es jedoch ein paar „Spielregeln“, die die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Nachfolgeregelung in Familienunternehmen deutlich erhöhen.

Was macht die erfolgreiche Unternehmensberatung bei der Unternehmensnachfolge aus?

Die 6-Punkte Regel:

  • Planung: Beginnen Sie frühzeitig mit der Planung Ihrer Nachfolge. Legen Sie einen Maßnahmen-Zeitplan fest. Oft hilft eine retrograde Betrachtung beginnend mit Ihrem geplanten Ausstiegstermin.
  • Integration: Firmenübergaben sind ein integraler Prozess. Sie müssen wirtschaftliche, rechtliche, steuerliche und emotionale (Familie!) Aspekte gleichzeitig beachten und in Ihren Plan und späteren Prozess integrieren.
  • Dokumentation: Halten Sie das Geplante fest. Dokumentieren Sie Ihre Regelungen gemeinsam und für alle einsehbar idealerweise in einer Familiencharta.
  • Kommunikation: Binden Sie alle Familienmitglieder, Stakeholder (auch die Kunden!), das Management und die Belegschaft zu festgelegten Zeitpunkten in den Prozess mit ein! Kommunikation ist ein wichtiger Erfolgsfaktor!
  • Umsetzung: Halten Sie sich an das Festgelegte und Kommunizierte! Setzen Sie Ihren Plan termingerecht um, das schafft Vertrauen bei allen Beteiligten!
  • Begleitung: Lassen Sie sich durch neutrale Dritte mit hohem Erfahrungswissen begleiten. Das hält Ihnen den Rücken für die tägliche Arbeit frei und ermöglicht eine Sichtweise von außerhalb der Familie.

Insbesondere die neutrale Sicht von außerhalb der Familie ist oft die einzige Möglichkeit, um familieninterne Problemstellung zu lösen. Als Familienmitglied sind Sie gefangen in der Systemik Ihrer Familien-Rolle und der Firmen-Position. Multikontextuale Kommunikation und Double Binds sind die Folge aus denen immer wieder Zirkelschlüsse entstehen können. Streit führt zu noch mehr Streit. Die Lösung wird zum Problem (Klaus Wazlawik). Lassen Sie sich den Weg heraus von einem Externen zeigen. Wahren Sie Ihren Familienfrieden!

Familienfrieden wahren – die Mediation als Weg?

Probleme bei der Nachfolge in Familienunternehmen sind fast schon die Regel. Warum es zum Streit kommt, ist relativ einfach zu erklären.

Das Familienunternehmen ist die Schnittmenge des Unternehmens und der Eigentümerfamilie. Zwei Welten mit völlig unterschiedlichen Regeln (Systemiken) treffen hier aufeinander (siehe auch oben Schaubild „Business First vs. Family First“). Es entstehen Paradoxien, deren Natur es ist, nicht auflösbar zu sein. Siehe auch mein Text „Ihr Vorteil ist ihr Nachteil: FamilienUnternehmen“. In dieser Analyse gehe ich ausführlich auf dieses Thema ein.

Unternehmerfamilien, die Streit bei der Nachfolge haben, sind hierbei nur ein Themenblock. Auch die Besetzung von Positionen im Familienunternehmen, die "gerechte" Aufteilung der Gesellschafteranteile oder die "passende" Ausschüttungspolitik führen häufig zu scheinbar nicht lösbaren Konflikten.

Das Ziel sollte daher stets sein, den Familienfrieden zu wahren und Streit zu vermeiden. Was bedeutet das für Sie?

  1. Klären Sie mögliche Streitpunkte zu Zeiten, in denen Familienfrieden herrscht und das Unternehmen prosperiert. Das ist leichter gesagt als getan, denn genau dann sieht man ja nicht die Notwendigkeit kritische Themen zu klären.
  2. Es ist nie zu früh, um kritische Themen proaktiv anzusprechen.
  3. Beziehen Sie alle möglichen Betroffenen mit ein. Das gilt im Zweifelsfall auch für Ehepartner der Gesellschafter.
  4. Halten Sie Ihre Ergebnisse schriftlich und verbindlich fest. Eine Familiencharta bietet sich hierzu an. Diese ist ein moralischer Kompass und kein Schriftstück, dessen Regelungen juristisch einklagbar sind. Gerade deshalb findet sie so viel Akzeptanz bei allen Beteiligten.
  5. Beachten Sie bei Ihren Regelungen neben den familiär-emotionalen Gesichtspunkten auch rechtliche (z.B. Verträge), steuerliche (z.B. Schenkungen, Erbschaft) und wirtschaftlich-finanzielle (Finanzierung der Übergabe) Restriktionen.
  6. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen ein „externer Berater“ anbieten kann. Insbesondere die Sicht von außen. Viele familiäre Problemstellungen können Sie als betroffenes Familienmitglied nicht von innen lösen. Familienharmonie ist ein Zustand. Sie entsteht im täglichen Miteinander der Familienmitglieder. Sie „herzustellen“, wenn Sie einmal nicht mehr vorhanden ist, hat mit innerer Haltung, Bewusstsein und dem Loslassen vergangener „offener Salden“ zu tun. Das ist schwer, von Innen heraus zu schaffen.

Die gemeinsame Erstellung und Weiterentwicklung einer Familiencharta

Die Familiencharta ist der moralisch-ethische (nicht juristische oder steuerliche) Kompass der Unternehmerfamilie. Sie legt fest, welche Traditionen und Werte für die Familie und damit auch für das Familienunternehmen gelten sollen. Daraus werden die Regelungen abgeleitet, mit der Sie Ihr Unternehmen steuern und entwickeln wollen. Sie behandelt also alle wesentlichen Bereiche von der Corporate Governance (Führung), der Kundenpolitik oder Ausschüttungspolitik, über Stellenbesetzung bis hin zur eigentlichen Nachfolgeplanung.

Ihre Erstellung und fortwährende Anpassung an aktuelle Erfordernisse stellt für alle Familienmitglieder einen selbstreflektierenden Prozess dar. Sie offenbart Dissensen und kann so zu Konsens führen. Die Familie bleibt handlungsfähig. Der Familienfrieden bleibt bestehen.

Familientage als möglichen Lösungsansatz

In vielen Familienchartas werden sog. Familientage mit entsprechendem Rahmenprogramm für die Kinder, Workshops, Firmenbesichtigung, gemeinsamen Aktivitäten etc. geplant und regelmäßig umgesetzt. Auch ich empfehle dies als Maßnahme. Sie können für die Harmonie innerhalb der Familie förderlich sein. Das ist aber nicht grundsätzlich so. Denken Sie an die Weihnachtsfeste, die meist dann nicht besonders erbaulich sind, wenn man sich in der Familie „nicht so richtig riechen kann“. Vorsicht also, wenn Sie die Idee haben, einen Familientag auszurichten, um damit Familienfrieden zu stiften. Anders sieht es aus, wenn Familientage entsprechend vorbereitet werden und bestehende Konflikte zwischen Familienmitgliedern vorab einmal im kleineren Kreis vorbesprochen werden. 

Die Mediation als Lösungsweg

Dies vorweg: Die Mediation ist ein probates Mittel, wenn der "Karren schon im Dreck feststeckt". Unser Ziel sollte es also sein, es erst gar nicht zur Mediation kommen zu lassen.

Jede Geschichte hat unzählig viele Seiten: Deine Wahrheit, meine Wahrheit und das, was jeder andere für die Wahrheit hält. Es gibt insofern kein wirklich richtig oder falsch. Es gibt nur das worauf wir uns als Wahrheit einigen können.

Wann also macht eine Mediation wirklich Sinn? Nur dann, wenn wir uns der vorgenannten Tatsache bewusst sind. Das wiederrum hängt von der persönlichen Haltung und dem Bewusstsein jedes Beteiligten ab.

Ich empfehle Mediationen deshalb eher unter „ähnlich-altrigen“, die sich auf gleicher oder benachbarter Lebensbewusstsseinsstufe befinden. Kinder können die Mediation nicht mit einem Erwachsenen angehen, da sie die Welt des Erwachsenen noch nicht verstehen.

Insofern kann ich eine Mediation unter Teilnahme der ganzen Familie und aller Altersgruppen (auch Kindern) nicht (ohne entsprechende Vorbereitung) empfehlen. In diesem Falle gibt es andere Wege, die individuell auf jede Familienunsituation angepasst werden muss.

Die Vermittlung zwischen SenGen und NextGen ist aber in Abhängigkeit der Altersunterscheide und Bewusstseinsstufen sehr wohl mittels einer Mediation möglich und ein probates und oft erfolgreiches Mittel zur Beseitigung eines Konflikts.

Vermittlung zwischen SenGen und NextGen im Familienunternehmen - Rainer Schwarz Nachfolgeberatung

 

Gibt es bereits scheinbar nicht-lösbare Konflikte in Ihrer Unternehmerfamilie? Und

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Nachfolge in Familienunternehmen

10 Fragen zum Thema Unternehmensnachfolge - mit Einblicken und Erfahrungen aus erster Hand

Lesen Sie hierzu mein Interview im Nachfolgemagazin

 

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