Vortrag von Rainer Schwarz bei der IHK Nordschwarzwald am 06.03.2024
vor 50 interessierten Familienunternehmern
Thema:
Generationenkonflikt im Familienunternehmen – Psychologische Aspekte
IHK Nordschwarzwald 06.03.2024
Sie möchten die Nachfolgeplanung für Ihr Familienunternehmen starten?
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Ich bin Rainer Schwarz, Diplom-Kaufmann, Management- und Family-Coach. Meine langjährige Tätigkeit als Nachfolger und später geschäftsführender Gesellschafter unseres Familienunternehmens gibt meiner Arbeit ein sehr praxisorientiertes Fundament. Ich weiß, wovon ich spreche!
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Generationenkonflikt im Familienunternehmen – Psychologische Aspekte
Es fehlen Nachfolger für die Familienunternehmen!
Ich habe am 06.03.2024 einen Vortrag bei der IHK Nordschwarzwald gehalten. Vor mir sitzen 50 Familienunternehmer. Die meisten suchen - nach einem Nachfolger für Ihr Familienunternehmen oder zumindest nach einem „vernünftigen Exitplan“. Viele haben in der Familie keine Optionen für eine Nachfolgeregelung in der Familie: Zu spät angefangen, „falsche“ Qualifikation, die potenziellen Nachfolger sind in anderen Jobs oder „haben keine Lust auf den Job als Unternehmer“.
Die Gründe sind unterschiedlich – das Problem bleibt das gleiche.
Was also tun?
Ich rate immer, „früh“ mit der Vorbereitung auf die Nachfolge anzufangen. Das ist nicht neu, ich weiß. „Früh“ heißt für mich jedoch nicht, wenn die potenziellen Nachfolger 12 oder 13 Jahre alt sind – auf keinen Fall mit Einsetzen der Pubertät! Da wollte auch ich auch nichts von meiner Familie, geschweige denn vom Familienunternehmen wissen. In der Zeit ging es um vieles – aber auf keinen Fall um die Firma.
Nein, Nachfolge beginnt in der Kindheit. In der Bewusstseins- und Lebensphase also, in der die Familie und damit auch das Familienunternehmen, als ein integraler Teil der Familie, der wichtigste Bezugspunkt im Leben ist.
Ein gutes Beispiel:
Einer meiner Klienten hat mit seinen 2 Söhnen (7 und 9) eine Tour durch Deutschland, Schweiz und Österreich gemacht und dabei die Firmen-Niederlassungen seines Familienunternehmens besucht. Ein alter VW-Bus wurde angeschafft und in jeder Niederlassung fand ein kleines Event statt. Ansonsten einfach nur mit „Papa“ unterwegs sein….
Ein Road-Trip als Einstieg in die Bindung zum Familienunternehmen.
Was glauben Sie, was in Erinnerung bleibt und welche bleibende Verknüpfung zum Unternehmen bei den Kindern entsteht?
Meine Zuhörer fanden es gut – leider kommt dieser Ratschlag für die meisten zu spät…aber der Einstieg in den Ausstieg kann dennoch gelingen – als Familienunternehmer haben sie gelernt, auch in schwierigen Situationen Lösungen zu finden. Warum also nicht an dieser Stelle?
Sich Rat von „Außen“ zu holen, ist hierbei sehr hilfreich. Oft reicht ein auf die individuelle Situation passender Denkanstoß.
Was ist Ihre/Eure Erfahrung zu diesem Thema?
Ich bin Rainer Schwarz, Diplom-Kaufmann, Management- und Familien-Coach. Meine langjährige Tätigkeit als Nachfolger und später geschäftsführender Gesellschafter unseres Familienunternehmens gibt meiner Arbeit ein sehr praxisorientiertes Fundament.
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